Veranstaltungen 2008

Singegottesdienst zum Advent in der Kirche Bernsdorf

Zu einem stimmungsvollen Adventsnachmittag trafen sich zahlreiche Besucher am 13. Dezember 2008 in der Ev.-luth. Kirche Bernsdorf. Bei dem Singegottesdienst am dritten Adventssonntag in schöner Atmosphäre sang der Kirchenchor alte und zeitgenössische Lieder zur Weihnacht. Die weihnachtlichen Klänge des Posaunenchores und die von Pastorin Sabine Prokopiev vorgetragenen Texte zur Weihnachtszeit sowie ihr Geigenspiel versetzten die Gemeinde in festliche Stimmung.

Organist Hans-Joachim Klärner, Mitglied der Sächsischen Orgelakademie e. V. und Kirchenmusiker der evangelischen Freikirche in Zwickau, spielte weihnachtliche Orgelmusik aus Deutschland, Frankreich und Italien.

Junge Künstler überzeugten durch virtuoses Spiel

Das traditionelle Weihnachtskonzert am 13. Dezember 2008 in der Annaberger Mauersberger-Aula schloss die Reihe "Podium junger Künstler" für 2008 ab.

Luise Melzer (Orgel), Tilman Trüdinger (Violincello) und Hiroto Saigusa (Klavier) begeisterten das Publikum durch ihr sehr schönes, virtuoses Spiel und das ansprechende, abwechslungsreiche Programm. „Ein wunderschönes Konzert - die jungen Leute engagieren sich mehr als manche Profis", lauteten Stimmen aus dem Publikum.

Das „Podium junger Künstler" wird gemeinsam vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen und der Sächsischen Orgelakademie e. V. veranstaltet.

Sponsoren sind der Kulturraum Zwickauer Raum, der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, die Stadt Lichtenstein, die Sparkasse Chemnitz und die Sächsische Orgelakademie e. V.

Die erfolgreiche Veranstaltungsreihe wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Das nächste Podium junger Künstler findet am 14. März 2009 19.30 Uhr statt.

Palisander-Verlag präsentierte neues Buch mit Chorkindern

 

„Komm wir malen uns ein Lied" heißt das Buch zum Hören, Singen, Malen und Knobeln, das am 25. November 2008 mit den Chorkindern der Europäischen Grundschule Lichtenstein im Daetz-Centrum Lichtenstein vorgestellt wurde.

Um dieses Projekt zu realisieren, zogen viele Beteiligte der Region an einem Strang: Die Autorin und Komponistin Dr. Irmgard Krauthoff aus Hohndorf, die Chemnitzer Grafikerin Linde Detlefsen, der Kinderchor der Europäischen Grundschule Lichtenstein, die Sächsische Orgelakademie e. V., das Europäische Gymnasium Waldenburg mit seinem Tonstudio und der junge Chemnitzer Palisander-Verlag.

Das Buch mit Audio-CD erhielt das Felix-Gütesiegel vom Deutschen Chorverband e. V. - eine besondere Anerkennung der künstlerischen Qualität.

"Komm wir malen uns ein Lied" von Irmgard Krauthoff und Linde Detlefsen, erschienen im Palisander Verlag, Chemnitz, 2008, ist im deutschen Buchhandel erhältlich. www.palisander-verlag.de

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12,95 €

Wiederweihe der Orgel in der Petrikirche Chemnitz - Pressestimmen

2100 Besucher erlebten die Festwoche vom 19. bis 25. Oktober 2008 mit Festgottesdienst und Orgelkonzerten anlässlich der Wiederweihe der Ladegast-Jehmlich-Orgel in der Petrikirche Chemnitz.

Das Ereignis wurde von zahlreichen Medien gewürdigt, u. a. Sachsen-Fernsehen vom 20. Oktober 2008 (Text Newsletter) und Freie Presse Chemnitz vom 16., 20., 22. und 27. Oktober 2008.  Beim Anklicken lesen Sie Auszüge der Berichterstattung.

Die restaurierte Aula befindet sich im ehemaligen königlichen Lehrerseminar zu Annaberg, das heute das Evangelische Gymnasium Erzgebirge beherbergt. Foto: Stöckel
Junge Solisten verzauberten Publikum in Annaberg

Viermal jährlich haben junge Musiker in der wunderschönen Mauersberger-Aula in Annaberg-Buchholz die Gelegenheit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren. Dieses „Podium junger Künstler" wird gemeinsam vom Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen und der Sächsischen Orgelakademie e. V. veranstaltet.

Am 27. September 2008 traten Marie Luise Werneburg (Sopran), Karin Günther (Flöte) und Frank Schreiber (Orgel) auf und erhielten viel Beifall für ihr schönes Programm.

Sponsoren sind der Kulturraum Zwickauer Raum, der Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, die Stadt Lichtenstein, die Sparkasse Chemnitz und die Sächsische Orgelakademie e. V.

Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet am 13. Dezember 19.30 Uhr statt.

Die Kursteilnehmer erhalten ihre Zertifikate und eine Rose
Abschlusskonzerte in Plasy vor zweimal voller Kirche

Traditionell gestalten die Teilnehmer der internationalen Orgelwoche das Abschlusskonzert gemeinsam und präsentieren ihr Können vor Publikum. So übten auch in diesem Jahr die jungen Leute in den letzten beiden Tagen der Orgelwoche besonders intensiv an der Abraham-Starck-Orgel in der Klosterkirche Plasy, schon am frühen Morgen und bis Mitternacht war die harte Orgelbank heiß begehrt. Abstecher zur Besichtigung gab es auch zur Peter und Paul-Kirche Kralovice. Dort durfte die Orgel von Hans Heinrich Mundt aus dem 17. Jahrhundert auch zum Üben genutzt werden.

 

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KMD Siegfried Petri erklärt vor dem Konzert die Vleugels-Orgel
Mit Improvisation begeisterte Jaroslav Tuma in der Schlosskirche

Etwas Besonderes im Rahmen der Internationalen Orgelwoche war das Konzert am 15. September 2008 in der Schlosskirche Chemnitz. Ein ungewohntes Bild bot die neue Vleugels-Orgel ohne die am Prospekt sichtbaren Orgelpfeifen. Doch der tschechische Orgelsolist Professor Jaroslav Tuma zog gekonnt die bisher fertigen 19 Register, so dass die Zuhörer beim Hörgenuss voll auf ihre Kosten kamen.

 

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Bine Katrine Bryndorf an der Silbermannorgel in der St. Georgenkirche Glauchau
Eröffnungskonzert der Internationalen Orgelwoche am 14. September 2008 in Glauchau

Alle Register auf der Silbermannorgel in der St. Georgenkirche Glauchau zog die dänische Bach-Interpretin Bine Katrine Bryndorf mit ihrem Programm "Bach und das 19. Jahrhundert" beim Eröffnungskonzert der Internationalen Orgelwoche am 14. September 2008.

 

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Bürgermeister Miloslav Hurt mit Gattin (re.) war Gast beim Abschlusskonzert der Teilnehmer in Plasy
Internationale Orgelwoche 2008 erfolgreich abgeschlossen – auch 2009 soll die Musik Grenzen überwinden

 „Es ist denkbar, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Internationalen Orgelwoche eine neue Tradition begründet hat. Es war eine der schönsten Orgelwochen bisher und die tschechisch-deutsche Partnerschaft hat wunderbar funktioniert. Den Kursteilnehmern, zu denen sogar eine weitgereiste junge Japanerin gehörte, hat es ebenso gefallen wie den beiden Dozenten Prof. Bine Katrine Bryndorf aus Kopenhagen und Prof. Jaroslav Tuma aus Prag, dem Konzertpublikum und den Teilnehmern an unserer Exkursion nach Crostau und Görlitz. Nun planen wir bereits die Orgelwoche 2009.“

Podium junger Künstler am 14. Juni 2008 in Annaberg

Zum Geheimtipp für Musikfreunde hat sich die Veranstaltungsreihe "Podium junger Künstler" in der historischen Mauersberger-Aula in Annaberg etabliert. Am 14. Juni 2008 erfreuten Daniela Endmann (Oboe) und Franziska Leuschner (Orgel) das Publikum mit einem gefühlvollen und abwechslungsreichen Programm. Sie spielten Stücke von Johann Sebastian Bach, dem Zwickauer Komponisten und ehemaligen Thomaner Jürgen Golle, Felix Mendelssohn Bartholdy, Dietrich Buxtehude, Johann Ludwig Krebs und Johann Wilhelm Hertel. Die Musikstudentinnen aus Dresden traten das erste Mal gemeinsam auf und beherrschten das Zusammenspiel nach nur zweimaligem Proben. In einer Einführung wies Dr. Johannes Roßner, Vorsitzender der Sächsischen Orgelakademie e. V. auf die besonders schöne Kombination von Orgel und Oboe hin: "Die Oboe kann sehr schön singen,  als Registerstimme der Orgel ebenso wie bei diesem Programm als Soloinstrument." Bei einzelnen Stücken brachte die erst kurzfristig als Ersatz für den ursprünglich angekündigten Organisten eingesprungene Franziska Leuschner die Orgel auch als Soloinstrument zur Entfaltung.

Die nächste Veranstaltung dieser Reihe findet am 27. September 2008 statt.

Die Veranstaltungen werden gefördert durch den Kulturraum Zwickauer Raum, die Stadt Lichtenstein, die Sparkasse Chemnitz und die Sächsische Orgelakademie e.V.

(Für weitere Infos bitte Überschrift anklicken)

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8. Orgeltag der Silbermanngesellschaft an der Treubluth-Orgel in Schellenberg

Die einzige erhalten gebliebene Orgel des Dresdner Hoforgelbauers Johann Christian Friedrich Treubluth stand im Mittelpunkt des 8. Orgeltages der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft am 24. Mai 2008. Diese spätbarocke Orgel aus dem Jahr 1782 zählt zu den schönsten und wertvollsten Orgeln der Region. So empfahlen die Fachleute der Silbermanngesellschaft und der Sächsischen Orgelakademie e. V. der Kirchgemeinde Schellenberg nach Fachvorträgen, Orgelführung und Diskussion, dieses wertvolle Kulturdenkmal zu restaurieren und wieder in den ursprünglichen Zustand zu versetzen.

Pressestimmen: Orgelakademie begibt sich auf jazziges Terrain

Mit einem Foto von Andreas Kretschel und einem Begleittext zur Festwoche "300 Jahre Callnberg" berichtete die Freie Presse Hohenstein-Ernstthal vom 22. Mai 2008 über die Veranstaltung "Jazz for Fun" in der Kulturfabrik in Lichtenstein.

Zum Lesen des Textes auf den Link klicken!

Fotos: R. Stöckel
Orgelakademie mit Jazz in der Kulturfabrik

Der Lichtensteiner Ortsteil Callnberg feierte vom 17. bis 25. Mai 2008 mit einem vielfältigen Programm sein 300jähriges Jubiläum. Zu den Gratulanten und Veranstaltern gehörte - gemeinsam mit der Stadt Lichtenstein - auch die Sächsische Orgelakademie e. V.  mit einem ungewöhnlichen Konzert an einem besonderen Ort. Die Gruppe „Jazz for Fun" aus Lichtenstein und Umgebung sorgte in der „Kulturfabrik" für solche Stimmung, dass man dachte, man wäre auf dem Dixielandfestival in Dresden!

 

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Frauenkirchenkantor in der Kirche Callenberg

Mit populärer und beliebter Orgelmusik erfreute Matthias Grünert das Publikum am 17. Mai 2008 in der Ev.-luth. Kirche Callenberg. "Johann Sebastian Bach und das 19. Jahrhundert" war das Thema des Abends. Zum Programm gehörten neben dem Concerto a-moll, BWV 593, und der Partita über "O Gott, du frommer Gott", BWV 767, auch Stücke anderer Komponisten. Die Sonate VI d-Moll op. 65,6 über den Choral "Vater unser im Himmelreich" von Felix Mendelssohn Bartholdy steht als Choralsonate in Beziehung zur Bachschen Musik. Die Sonate a-Moll, op. 96 über den Tonus Peregrinus (IX. Psalmton) von Joseph Gabriel Rheinberger rundete das Konzert ab.

Dr. Johannes Roßner. Vorsitzender der Sächsischen Orgelakademie e. V. zeigte sich erfreut über den gelungenen Abend: "Das Publikum hat das Konzert genossen, bei dem der Organist so locker auf die Zuhörer einging. Der Spaß an dem Konzert war auf beiden Seiten zu spüren!"

Neue Form: Workshopkonzert in Bernsdorf gut angekommen

Die Mischung aus Konzert und Workshop in der Kirche Bernsdorf fand am 19. April 2008 große Zustimmung des kleinen, aber interessierten Publikums. Referent und Solist KMD Prof. Helmut Gleim aus Halle führte die Zuhörer in die mitteldeutsche Orgelmusik aus der Zeit von Georg Friedrich Händels. Der Gründungsrektor der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik und Träger des Internationalen Händelpreises der Stadt Halle erläuterte jedes Stück und erklärte dessen Aufbau, bevor er es zum Erklingen brachte. Er erklärte und spielte Musik von Bach, Händel und Mendelssohn-Bartholdy.

Diese Veranstaltungsform ist für Fachleute interessant, deren Wissen bestätigt und immer wieder um Details ergänzt wird. Ebenso können auf diese Weise Laien ohne musikalische Vorbildung an die Orgelmusik herangeführt werden. Es gehört zu den Anliegen der Sächsischen Orgelakademie e. V., mehr Menschen, vor allem jungen Leuten, die Freude an dieser Musik zu vermitteln. Deshalb werde es auch künftig Workshopkonzerte geben, so Dr. Roßner, Vorsitzender der Sächsischen Orgelakademie e. V.

Pressestimmen: Premiere - 20 Konzerte am und auf dem Rhein

Die Aktivitäten der Sächsischen Orgelakademie e. V. finden regelmäßig auch in den Medien Beachtung. Über die erste Konzertreise auf dem Rhein und die nächsten Veranstaltungen in der Region berichtet die Freie Presse Hohenstein-Ernstthal vom 10. April 2008. Lesen Sie den vollständigen Artikel von Viola Heidrich. 

Schüler durften Orgel, Flügel und Cembalo beim Workshop in Waldenburg probieren

 

Am 11. März 2008 leitete Dr. Johannes Roßner den Orgel-Workshop in der Aula des Europäischen Gymnasiums und der Jugendkunstschule Waldenburg. Buchhändlerin Steffi Grigo und Musiklehrerin Heike Knothe vom Arbeitskreis Waldenburg der Mozartgesellschaft hatten die Veranstaltung für fünfte Klassen im Rahmen der Mozart-Jugendwoche initiiert.

Seit einem Jahr bietet die Orgelakademie Workshops in verschiedenen Orten an. Das Interesse an dem kostenlosen Angebot wächst ständig. Teilnehmer sind Schüler, Lehrer, Organisten und andere Fachleute ebenso wie Laien verschiedener Berufsgruppen. Es gibt weder eine Altersbegrenzung noch musikalische Vorkenntnisse als Voraussetzung - nur das Interesse für Orgelmusik und das Instrument Orgel zählt.

Die Sächsische Orgelakademie e. V. setzt auf Wunsch der Teilnehmer das Konzept der Workshops über Orgelmusik in Beziehung zur Musikkultur der betreffenden Zeit fort.

 

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